Angebot

In meiner Praxis biete ich psychologische Beratung und Psychotherapien an.

Mein Behandlungsangebot umfasst unter anderem die folgenden Themenfelder:

  • Akute Krisensituationen nach belastenden Lebensereignissen wie Verlust, Trennung, Beziehungsproblemen, Sinnkrisen
  • Reaktionen auf schwere Belastungen und traumatische Ereignisse
  • Konflikte in der Paarbeziehung beispielsweise Umgang mit seelischen Verletzungen
  • Ängste wie soziale Ängste und Unsicherheiten, Prüfungsängste, Panikattacken und langanhaltende Sorgen
  • Depressionen
  • Burn-Out und berufliche Probleme
  • Zwänge wie Zwangsgedanken oder Kontrollzwänge
  • Psychische Beeinträchtigungen wegen körperlicher Erkrankungen wie beispielsweise chronische Schmerzen, Tinnitus oder Migräne
  • Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Adipositas
  • Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstörungen im Kontakt mit anderen Menschen
  • Schlafstörungen
  • Suchterkrankungen wie Spiel- oder Internetsucht oder Rückfallprävention bei Alkoholabhängigkeit
  • psychotische Erkrankungen wie beispielsweise Schizophrenie


Mein Behandlungsangebot richtet sich auch an Menschen mit einer körperlichen und/ oder geistigen Beeinträchtigung sowie an Angehörige.

 

Psychologische Beratung

Als approbierte psychologische Psychotherapeutin unterstütze ich Sie professionell bei Veränderungsprozessen zur Bewältigung belastender Situationen und Herausforderungen und bei Entscheidungsprozessen, wenn Sie allein nicht weiter kommen.
Die psychologische Beratung bezieht sich auf Problemstellungen und Herausforderungen, die keiner Psychotherapie bedürfen. Sollte nach meiner diagnostischen Einschätzung jedoch eine klinisch relevante Symptomatik vorliegen und daher eine Psychotherapie ratsam sein, klären wir gemeinsam das weitere Vorgehen. Die psychologische Beratung ist keine Heilbehandlung, weshalb die Kosten von Krankenkassen nicht erstattet werden.

Typische berufliche oder private Fragen, bei denen eine psychologische Beratung hilfreich ist, sind:
  • Berufliche Neuorientierung
  • Psychische Belastung bis hin zu Erschöpfungszuständen, Burn-Out und psychosomatischen Beschwerdebildern
  • Aufbau von Stressbewältigungsstrategien beispielsweise zum Zeitmanagement
  • Förderung von sozialer Kompetenz für beispielsweise selbstsicheres Auftreten und Konfliktlösung
  • Sinnkrisen
  • Selbstwertprobleme
  • störende Lebensgewohnheiten wie Aufschiebeverhalten oder Rauchen
  • Konflikte in der Partnerschaft oder bei der Eltern-Kind-Beziehung u. ä.

Psychotherapie

Es gibt viele unterschiedliche Psychotherapieverfahren. Sozialrechtlich sind in Deutschland die vier Behandlungsverfahren
  • Verhaltenstherapie,
  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie,
  • analytische Psychotherapie sowie die
  • Neuropsychologie

anerkannt.

 

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Menschen Verhaltensmuster und Einstellungen, die zu Problemen und psychischen Beschwerden geführt haben, zum größten Teil erlernt haben. Damit können diese auch wieder „verlernt“ werden.

Die wesentliche Basis der Kognitiven Verhaltenstherapie bilden die folgenden Prinzipien*.

Das therapeutische Vorgehen ist problemorientiert und setzt an den auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen des Problems an.

Die Verhaltenstherapie ist zielorientiert. Das Therapieziel wird gemeinsam mit dem Patienten erarbeitet und festgelegt. Ist das Therapieziel erreicht, ist dies ein ausreichender Grund, um die Therapie zu beenden. Im Vergleich zu anderen Therapien sind verhaltenstherapeutische Behandlungen häufig kürzer.

Verhaltenstherapie ist handlungsorientiert. Um eine Verbesserung des Zustandes zu erreichen, ist Ihre aktive Beteiligung unumgänglich. Dabei geht es um ein aktives Erproben von neuen Verhaltens-, Denk- und Erlebensweisen sowie Problemlösestrategien.

Verhaltenstherapie ist transparent. Alle Aspekte des therapeutischen Vorgehens werden verständlich erklärt, so dass sie als Patient sowohl das Erklärungsmodell zur Entstehung der Problematik als auch die einzelnen Behandlungsschritte nachvollziehen können.

Die Verhaltenstherapie versteht sich als "Hilfe zur Selbsthilfe", damit Sie künftige Probleme oder Krisen besser selbständig meistern können. In einem überschaubaren Zeitraum sollen für Sie spürbare Ergebnisse erreicht und Lösungswege umgesetzt werden.

*vgl. J. Margraf, Lehrbuch der Verhaltenstherapie, Spinger, Heidelberg, 2000
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Psychotherapeutische Praxis Dipl.-Psych. Tanja Eßmann, Karl-Marx-Str. 17, 15517 Fürstenwalde/Spree, Tel.: 01517 2416018